Tsunami trifft Indonesische Küste

Durch einen Tsunami an Indonesiens Küste sind, laut Behörden, mindestens 220 Menschen ums Leben gekommen. Neben Hunderten von Verletzen soll es auch zahlreiche Vermisste geben. Am stärksten betroffen war die Sundastraße zwischen den Inseln Sumatra und Java; zu den Katastrophengebieten zählen die Provinzen Lumpang und Banten; vor allem letztere ist auch bei Touristen beliebt. Schwere Schäden wurden zudem vom Urlauberstrand Carita gemeldet.

Erdrutsch unter Wasser

Auslöser für die verheerende Flutwelle war, nach Angaben der Indonesischen Agentur für Geophysik, ein Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau, der einen Erdrutsch unter Wasser ausgelöst hat. Zum Zeitpunkt des Tsunamis herrschte gerade Flut, was die Auswirkungen offenbar noch verschlimmerte.
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