[07.09.2021] Friedl Würcher hat nach seinem Herzinfarkt während der Vorbereitungen zum Sommer-Open-Air “Wenn die Musi spielt” Ende Juli sein erstes TV-Interview gegeben. “Es geht mir den Umständen entsprechend gut und von Tag zu Tag besser”, sagte der Sänger am Montagmorgen im Gespräch mit Marco Ventre in der Sendung “Guten Morgen Österreich” auf ORF2.

Alles richtig gemacht

Friedl Würcher befindet sich gerade in der Reha. Rückblickend erklärte der Nockis-Sänger, er habe während des Notfalls keine Sekunde Angst verspürt. Wichtig sei ihm gewesen, nach Auftreten erster Symptome möglichst schnell seinen Freund und Hausarzt zu erreichen. Dieser habe einfach alles richtig gemacht, so dass die Zeitspanne bis zur ersten Behandlung im Krankenhaus sehr kurz gewesen sei.

Ein Auslöser: Stress

Dem Sänger wurden, nach eigenen Worten, Stents eingesetzt, um die betroffenen Herzkrankgefäße offen zu halten. Friedl Würcher sieht die Reha als wichtigen Beustein auf dem Weg zurück in den Alltag. “Bei der Reha wird Dir einiges bewusst”, so der Nockis-Frontmann. Ursache des Herzinfarkts seien mehrere Faktoren gewesen. “Ich habe mir immer eingebildet, ich bin total gesund, habe viel Sport gemacht. Aber offenbar gab es Dinge, die nicht zu einem gesunden Lebensstil gepasst haben.” Dazu habe sicherlich auch Stress gehört, so Würcher.

Bühnenrückkehr abhängig von Gesundheit

Wenn das Okay von den Ärzten vorliegt, könnten die Nockis Ende September wieder auf der Bühne stehen. Aber, das sei abhängig vom Gesundheitscheck, so Friedl Würcher im ORF. (Bild: ORF)

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