[29.12.2020] Kerstin Ott hat mit deutlichen Worten die Berichterstattung einzelner Boulevard-Medien kritisiert. Auf ihrer Facebook-Präsenz fragt die Sängerin, warum sie sich Angriffe und Unwahrheiten gefallen lassen müsse, postet einen entsprechenden Artikel und kündigt Konsequenzen an.

Sie habe es satt, angegriffen zu werden. Sie habe es auch satt, dass ihre Familie angegriffen wird, so Kerstin Ott wörtlich.

Kampfansage an die Yellow Press

Die -Jährige vergleicht die Berichte der Sensationspresse mit Mobbing, die den Redaktionen lediglich dazu dienten, sich die Zeit zu vertreiben und eine “beschissene Auflage” zu erhöhen. Kerstin Ott kündigte an, jeder Zeitung und jedem “gelogenen Artikel” den Kampf anzusagen. In welcher Form die Sängerin künftig dagegen vorgehen werde, nannte sie nicht.

“Beurteilt gerne meinen schlechten Tanzstil in einer TV Show, schreibt gern darüber wenn ich mal einen Blackout im Live Format habe oder kritisiert von mir aus jedes einzelne Lied auf meinen Alben. Aber hört verdammt nochmal damit auf lügen über meine Familie zu verbreiten”, so die klaren Vorgaben Otts.

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