Helene Fischer: „Die Einsamkeit ist verrückt“

Helene Fischer: „Die Einsamkeit ist verrückt“

0 Von Redaktion
Helene Fischer hört gern klassische Musik, wenn sie nach einem Konzert in ihr Hotelzimmer kommt. Für sie sei das ein Ritual, das sie brauche, um die Eindrücke der zurückliegenden Stunden zu verarbeiten. Das sagte die 33-Jährige in einem Interview mit dem österreichischen Radio Ö3.

Gelernt, mit Einsamkeit umzugehen

„Man hat alles gegeben, die besten Stunden erlebt“, beschreibt Helene Fischer die Zeit nach einer Show. Doch danach sei die Einsamkeit „verrückt“. Allerdings habe sie gelernt, diese Einsamkeit zu verarbeiten: „Abschminken im Bad, manchmal höre ich Klassik, um meinen Kopf nicht zu sehr arbeiten zu lassen.“

Florian sei ihr Traummann

Sobald sie nach einem Auftritt im Hotelzimmer angekommen sei, telefoniere sie mit ihrem Partner Florian (Silbereisen), verriet die Sängerin weiter. Helene Fischer nahm auch zum Eindruck Stellung, den die Öffentlichkeit und ihre Fans von ihr haben. „Über mich wird oft gesagt, alles ist so perfekt und so toll. Natürlich ist nicht alles nur schön und einfach und easy“, so Fischer im Ö3-Interview. Es sei einfach ihr Job, Menschen zu unterhalten und auf der Bühne Professionalität zu zeigen.
Über Florian Silbereisen sagt Helene Fischer, er sei ganz klar ihr Traummann. „Sein ganzes Wesen, wie er mit einer Frau umgeht.“ Sie liebe einfach alles an ihm.

Zweifel an Mega-Shows

Helene Fischer stellte im Interview auch klar, dass sie oft hinterfrage, ob es künftig notwendig sei, große Shows zu machen. „Wenn alles so exzessiv wird und ich in diesem Tempo weitermache, befürchte ich selber, dass es zu viel wird. (Bild: Universal Music/Kristian Schuller)
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