[06.06.2021] Andreas Gabalier will mit seinem neuen Song “Liebeleben” mit Vorwürfen der Intoleranz gegen ihn aufräumen. Es sei ihm ein Bedürfnis gewesen, reinen Tisch zu machen, erklärte der Volks Rock’n Roller am Samstagabend in der Sendung “Schlagercountdown – So wird’s bald wieder sein” bei Florian Silbereisen. Er sei keinesfalls homophob.

“Im Herzen weh getan”

Der 36-Jährige Österreicher präsentierte sich überaus selbstkritisch. Es gebe “in dieser großen und schönen, verwöhnten Erfolgslaufbahn” in der Öffentlichkeit auch bei ihm “einen kleinen Rucksack, den man manchmal mitschleppen muss mit dem ein oder anderen Wackerstein drinnen, den man sich vielleicht nicht immer wünscht.”

Die üble Nachrede habe ihm “im Herzen wirklich a bissl wehgetan”. “Wir sind im Jahr 2021 angekommen, Liebe muss für alle sein, wie auch immer man sich das vorstellt, mit wem auch immer, warum auch immer, und da haben wir einfach einen Song drüber geschrieben, dass es einfach um die Liebe und das Leben geht”, sagte Andreas Gabalier.

Sommer-Song mit Hit-Potential

“Lieben leben” hat das Potential, ein unbeschwerter Happy-Summer-Schlager zu werden. Für die Choreographie hat Andreas Gabalier sogar Tanzstunden in Berlin absolviert. Sein erster Tanzunterricht liege bereits 20 Jahre zu rück, so der Volks Rock’n Roller augenzwinkernd. (Bild: Das Erste)

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